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Mit Natur bezeichnet man im Allgemeinen alles, was nicht vom Menschen erschaffen wurde. Dazu zählen Pflanzen, Tiere, die Erde und der Mensch selbst.

Zunächst betrachten wir den besten Freund des Menschens:
Ursprünglich war der Stammvater des Hundes der Wolf. Heute profitieren die Menschen von den vielen nützlichen Eigenschaften des Wolfes, wie Intelligenz, Lernfähigkeit, Schnelligkeit und Wendigkeit beim Stellen der Beute, Geduld beim Auflauern sowie Bereitschaft zur Verteidigung des Wohnbereiches.
Jeder Hund besitzt noch fast alle Verhaltensformen seiner Vorfahren. Allerdings benötigt er die wölfische Kommunikation nicht mehr so stark und orientiert sich zusätzlich an der menschlichen. Neben akustischen Signalen kommunizieren Hunde zu 50 bis 80% über Gestik und Mimik, das heißt über ihre Körpersprache. Da der Hund in einer völlig anderen Umwelt als ein Wolf lebt, hat er gelernt, Menschen so gut es eben geht zu verstehen. Wenn wir die Natur des Hundes als Vorbild sehen, können wir den Bedürfnissen unserer Hunde besser gerecht werden.

Jeder, der sich verantwortungsbewusst mit seinem Hund befasst, wird früher oder später über die richtige Erziehung nachdenken. Die Beziehung zwischen Hund und Mensch hat sich aber im Laufe der vergangenen Jahrzehnte wesentlich verändert. Sie ist heute weniger auf den Nutzen des Tieres ausgelegt, sondern wird eher als eine Partnerschaft verstanden. Eine Gefahr für das körperliche und seelische Gleichgewicht unserer Hunde stellt oft unser unbewußtes Verhalten ihnen gegenüber dar.
Hunde lernen ihr Leben lang! Eine ganzheitliche Erziehung kann deshalb auch mit einem erwachsenen Hund begonnen und erweitert werden. Dem vierbeinigen Freund sollte ein artgerechtes Umfeld geboten werden und der Hundebesitzer in der Lage sein, die Körpersprache und die Verhaltensweisen des Hundes richtig zu interpretieren, auf diese zu reagieren und den Hund zu "führen". Denn viele Probleme, die der Mensch im Umgang mit seinem vierbeinigen Freund hat,beruhen auf der Fehlinterpretation der kommunikativen Signale, die der Hund sendet.

Die Tierpsychologie umfasst Kenntnisse und Erfahrungen aus der Ethologie, der experimentellen Psychologie und der humanen Psychologie. Dabei unterscheidet man zwischen echten Verhaltensstörungen (Verhalten), die in dieser Form bei den wilden Verwandten oder Vorfahren, z.B. Wölfen, nicht vorkommen und einem natürlichen - aber den Besitzer störendem - Verhalten. Der Tierpsychologe versteht sich auf das Innenleben von Tieren und bindet den Tierhalter in den therapeutischen Prozess zu 100 % ein.
Die Seele des Tieres ist nicht greifbar, doch durch eine fundierte Ausbildung zu verstehen.

Quelle: http://www.psychologie-tier.de/viewpage.php?page_id=35